Frieden!

ich kann das sinnlose Weihnachtsfest echt nicht leiden. Weder das Heidnischen noch das Kommerzielle und nicht das Christliche. Aber meine Stadt (Chemnitz) liebt es und unsere Region (Erzgebirge) noch viel mehr.. Deswegen dieses Jahr – das sinnloseste Jahr aller Zeiten – Vergesst kurz all die Demütigungen, die Häme und den Hass – ab Januar können sich wieder alle über uns erheben – hört einfach mal 4 Wochen nicht hin! Wir werden uns nicht auf dem Weihnachtsmarkt treffen .. aber das erste mal in meinem Leben gönn ich euch das! Aus ganzem Herzen! #einherzfürchemnitz

chemnitzer Weihnachtsmarkt 2018

so die Stadt spaltet sich immer mehr .. Kaßberg ist das Snob Viertel für Besserverdienende

Wenn du da auf ein Straßenfest gehst (wie 100 meter Sommer) ist das alles “arisch” da, genau wie die Schulen die sind aller rassisch rein nur ein paar Quotenausländer sind da die müssen aber meist Trommeln (was so ziemlich der zynischste Rassismus ist den man sich denken kann) .. die Viertel der “Prolls” also der Arbeiterklasse werden gern als Nazi-Kieze bezeichnet, weil es da immer mal Ärger gibt – allerdings leben dort auch alle “Ausländer” auf den Straßenfesten auf dem Sonnenberg sind locker 40% arabisch UND sie sind willkommen.. wenn es doch mal zu Problemen kommt, schreien die Bio-Deutschen vom rassisch reinen Kaßberg gern : Nazi .. sehr arrogant und so ziemlich das Gegenteil von sozialem zusammen leben. Alles auf die Anderen/Schwächeren abwälzen..

das Gefühl was Besseres zu sein..

ALSO bitte hört auf eure beknackten Gottesdienste auf dem Sonnenberg zu feiern und wenn ihr “Kunst” installieren wollt macht das BITTE BEI EUCH auf dem Kaßberg!!

Mansplaining und Manspreading! Die Selbstdemontsge der modernen Frau!

Sexismus feiert ja wieder frohe Umstände nicht nur der alte “klassisch-patriarchale” sondern auch ein Neo-Konservativer mit der heute üblichen orwellschen “über Bande” Taktik. Getarnt als Feminismus – schlägt diese Taktik zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie diskreditiert den eigentlichen Feminismus den Kampf für Emanzipation (aller) und es spaltet statt zu versöhnen und auf Augenhöhe miteinander umzugehen (könnten wir uns nämlich und auch viel leichter unsere Unzulänglichkeiten verzeihen). Aber Bewegungen wie #menaretrash oder der Kampf gegen Mansplaining und Manspreading ist erstens extrem Großstadt-Elitär Ego-Quatsch und als ob das nicht reichen würde, extrem reaktionär.. die Merkel-“Linke” wieder beim Rechtsabbiegen . Ekelhaft!

Und gerade beim Mansplaining (was für eine Worterfindung) für alle Geistiggesunden das bedeutet  wenn ein Mann einer Frau was erklärt , weil er annimmt, als Mann das besser zu wissen. Nun passiert mir das auch als Mann, das mir irgendjemand die Sache erklärt ohne das ich das wissen wollte..  wenn man das jetzt nicht auf Geschlechter reduziert heißt das einfach Arroganz und ist schon immer sehr unbeliebt..

Aber einwas vergessen die Frauen die gegen Mansplaining kämpfen : das ist ein Teil des (sexuellen) Kennenlernens zwischen Mann und Frau – es ist ein extremer Vorteil für die Frau, eine Waffe gerade zu, dass der Mann vorlegen muss. Es ist Usus dass der Mann eine Frau “unterhält” (also in der Kennenlernphase) und so als erstes aus der Deckung kommen muss und die Frau darauf reagieren kann (oder auch nicht) – kurz es ist gewährleistet, dass wenn es einen “Korb” gibt, den der Mann kriegt und nicht die Frau… ein Vorteil den die Frauen jetzt angeblich selber abschaffen wollen… seid ihr sicher das ihr nicht doch von alten weißen Männern gelenkt werdet???